AWS Migration: strukturiert, nachvollziehbar, ohne Betriebsausfall.
Eine AWS Cloud Migration ist kein Lift-and-Shift-Wochenendprojekt. Wir begleiten Unternehmen vom ersten Assessment bis zum produktiven Betrieb auf AWS — mit klarem Migrationspfad, Wellenplanung und Cutover-Strategie. Fördermittel aus dem AWS MAP (Migration Acceleration Program) sind für qualifizierte Projekte über unsere Partner möglich.
Die häufigsten Herausforderungen
Was schief läuft, wenn Migrationen ohne Konzept starten:
Lift & Shift ohne Strategie
Workloads werden 1:1 von On-Premise auf EC2 kopiert. Die Cloud-Rechnung ist danach höher als das Rechenzentrum — weil Cloud-Native-Optimierungen fehlen und überdimensionierte Instanzen weiter laufen.
Migration Assessment zuerst: welche Workloads passen zu EC2, ECS, EKS oder Lambda? Welche lohnen Replatforming, welche Refactoring? Erst dann migrieren. Nicht alle Workloads müssen in die Cloud — und das sagen wir auch so.
Kein Fundament für die Migration
Ohne Landing Zone landen alle migrierten Workloads in einem einzigen Account ohne Sicherheitsgrenzen, ohne zentrale Kostentransparenz und ohne auditierbare Logs.
AWS Landing Zone mit Organizations, Control Tower und Security-Baseline vor der ersten Welle. Jeder Workload landet in einer sauber strukturierten Account-Hierarchie mit GuardDuty, Security Hub und CloudTrail ab Tag 1.
Cutover ohne Plan endet im Chaos
Produktionsmigration ohne Rollback-Strategie ist russisches Roulette. Fehlende DNS-Planung, ungeklärte Abhängigkeiten zwischen Systemen und fehlende Lastests vor dem Go-live.
Strukturierte Cutover-Planung mit definierten Rollback-Fenstern, Abhängigkeits-Mapping zwischen Workloads, Lastests in der Staging-Umgebung vor jedem Produktionsschnitt.
Unser Ansatz – 3 Phasen
Eine AWS Migration läuft in klar abgegrenzten Phasen — nicht als Großprojekt, sondern als kontrollierte Abfolge mit Zwischenergebnissen. Unser Ansatz:
Erst verstehen, dann entscheiden
Wir analysieren eure bestehende Infrastruktur und leiten daraus einen konkreten Migrationspfad ab. Kommt eine MAP-Förderung in Frage, ist das Assessment zugleich die Grundlage dafür – die Förderung selbst läuft über unsere Partner.
- Inventory aller Workloads (Server, Datenbanken, Abhängigkeiten)
- Klassifizierung nach den 7R: Rehost, Replatform, Refactor, Retire, Retain, Relocate, Repurchase
- TCO-Vergleich: aktuelle Kosten vs. geschätzte AWS-Kosten pro Workload
- Prüfung, ob eine MAP-Förderung über unsere Partner in Frage kommt
- Priorisierte Wellen-Roadmap mit Zeitplan und Risikobewertung
Saubere Basis vor der ersten Workload
Bevor die erste Anwendung migriert, steht das Fundament. Multi-Account-Architektur mit AWS Organizations, Sicherheitsgrenzen und zentralem Logging.
- AWS Organizations mit Service Control Policies (SCPs)
- AWS Control Tower für automatisiertes Account-Vending
- Security Hub, GuardDuty, CloudTrail — zentral in einem Security-Account
- Transit Gateway für Netzwerkverbindungen (inkl. On-Premise via VPN oder Direct Connect)
- Terraform-Code für alle Infrastrukturkomponenten — reproduzierbar und versioniert
Kontrollierte Übergabe in den Produktionsbetrieb
Workloads werden in priorisierten Wellen migriert — beginnend mit unkritischen Systemen, endend mit produktionskritischen Anwendungen. Jede Welle endet mit einem strukturierten Cutover.
- Welle 1: unkritische Workloads und Dev/Test-Umgebungen
- Welle 2–n: Produktionsworkloads nach Risikostufe
- Datenbankmigrationen mit AWS DMS (Database Migration Service)
- Lastests in der AWS-Staging-Umgebung vor jedem Produktionsschnitt
- Cutover-Planung: Rollback-Fenster, DNS-Umschaltung, Smoke Tests
- Infrastruktur als Terraform-Code — kein Click-Ops, keine Überraschungen
Den laufenden AWS-Betrieb nach der Migration übernimmt auf Wunsch unser Partner cloudopserve GmbH mit klaren SLAs. cloudpunks fokussiert auf Migration, Modernisierung und Weiterentwicklung.
Ergebnisse aus der Praxis
vor dem ersten Commit
Assessment: Schriftlicher Migrationspfad mit 7R-Klassifizierung, Wellenplan und TCO-Einschätzung — bevor eine Zeile Terraform geschrieben wird.
vor der ersten Welle
Fundament: AWS Landing Zone mit Organizations, SCPs und Security-Baseline. Keine migrierten Workloads ohne saubere Account-Struktur.
mit Rollback-Option
Cutover: Jeder Produktionsschnitt geplant: Abhängigkeiten kartiert, Lastests abgeschlossen, Rollback-Fenster definiert.
Ehrlich gesagt: Nicht jeder Workload gehört in die Cloud. Wenn Rehost keine sinnvolle Option ist und Refactoring den Rahmen sprengt, sagen wir das im Assessment. Eine Migration die hinterher teurer ist als vorher, ist kein Erfolg.
Bereit für eine AWS Migration?
Check, wo ihr steht — bevor das Projekt startet.
Infrastruktur & Daten
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AWS & Governance
Warum professionelle Beratung?
Warum AWS Migration mit cloudpunks?
AWS MAP: Förderung über unsere Partner.
Das Migration Acceleration Program läuft nicht direkt über uns, sondern über unsere Partner. Für geeignete Projekte klären wir das gemeinsam mit ihnen – möglich sind Assessment-Unterstützung und AWS-Credits für die Migrationsphase. Die Migration selbst bauen wir mit euch.
Assessment first — nicht Migration first.
Wir fangen nicht mit Terraform an, bevor wir euren Workload verstehen. Jede Migration beginnt mit einer 7R-Analyse und einem Wellenplan.
Landing Zone ist Pflicht, kein Nice-to-have.
Ohne sauberes Fundament landen alle Workloads im Chaos-Account. Wir setzen Landing Zone vor Migration — jedes Mal.
Infrastructure as Code für jeden Workload.
Was wir bauen, liegt als Terraform-Code in eurem Repository. Kein Click-Ops, keine Konfiguration die nur einer kennt.
Migration ist nicht das Ende.
Nach der Migration kommen Modernisierung, Kostenoptimierung und neue Workloads. Wir begleiten die nächsten Evolutionsstufen — oder übergeben strukturiert an cloudopserve für den laufenden Betrieb.

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